User Experience und Design

User Experience und Design

User Experience, User Interface und Design

Eine Nutzererfahrung, die begeistert und sich richtig anfühlt. Hier gehen Design, Konzept und Technik Hand in Hand. Eine gute Nutzererfahrung ergibt sich daraus, dass ein System das leistet, was man erwartet - und das deutlich besser als man es kennt. Wir erklären, was das bedeutet.

Benutzererfahrung und Oberflächendesign
UX/UI
Visuell ansprechender Aufbau
Design

UX Design, UI und was das alles bedeutet

Die Nutzererfahrung ist ein Thema, das für viele nicht greifbar ist, aber es ist relativ leicht erklärt, wenn man zum Beispiel Software-Lösungen miteinander vergleicht. Ein Endkundenprodukt wie z.B. G-Mail, Dating-Apps wie Tinder, Messenger wie WhatsApp, Produktivitätstools wie z.B. Asana oder Slack - all diese Systeme wurden von UX-Designern verbessert oder gar vollständig konzipiert. Schaut man sich dagegen eine spezialisierte Branchensoftware an - sei es aus Handwerk, Industrie, Dienstleistung - sieht man oft, dass es dort diesen Teil der Dienstleistung niemals gegeben hat.

Kurzum: Was bedeutet UX? - Ganz kurz zusammengefasst ist es der Job eines UX-Designers, die Komplexität einer Bedienoberfläche auf ein Minimum zu reduzieren.

B2B und UX - oft faktisch nicht vorhanden

Warum ist das so? Die Antwort darauf ist gleichermaßen banal wie sie logisch ist: Es gibt nicht genügend Nutzer, die sich beschweren könnten. Haben Sie einen fachspezifische Software für Ihr Unternehmen und Ihre Branche, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Software trotz ihres Alters nicht ausgereift sein wird. Hat diese Software ca. 1.000 Nutzer, von denen 5% einmal in der Woche ein Problem mit der Software haben, dann sind das 50 Anrufe in der Woche - ca. 200 im Monat. Ein Support-Aufwand, der selbst für ein kleines Unternehmen zu stemmen ist. Richten Sie sich an einen Endkundenmarkt, werden aus 1.000 Nutzern schnell einmal 10.000 oder 100.000 - wenn nicht sogar mehr. Der Support-Aufwand würde hier Überhand nehmen.

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Konzeption und Architektur

Projektdesign als ganzes teilt sich bei uns in zwei Bereiche auf. Der eine Teil ist visuelles Design, der andere Architektur und Konzeption - sogenanntes Software-Design. Damit ist nicht die Schönheit der Oberfläche gemeint, sondern die Art und Weise, wie man sie benutzt. Eine Webseite oder Web-Applikation kann beispielsweise ein tolles Design haben, aber eine schlechte Nutzerführung.

Wenn eine Software mir das Gefühl gibt, mir "die Arbeit abzunehmen" und Dinge schon "von allein" tut, die ich in meinem Kopf bereits als nächsten Arbeitsschritt geplant hatte, dann kann man von gutem Software-Design sprechen - bzw. von einer guten Benutzerführung.

Die Nutzererfahrung (UX - User Experience) ist ein essentielles Thema, insbesondere bei der Konzeption von Seiten, deren Job der Verkauf ist.

Brauche ich UX-Design?

Definitiv. Die Frage ist, wie sehr Sie eine einzigartige Nutzererfahrung auf z.B. Ihrer Webseite benötigen. Wie besonders ist Ihr Unternehmen? Wie ausgefallen sind Ihre Produkte? Wie wichtig ist es, den Kunden vom ersten Schritt an zu begeistern?

Wir halten uns in all unseren Projekten grundsätzlich an best-practices und achten darauf, ein solides Endprodukt zu liefern. Es stellt sich in den meisten Fällen also nur die Frage, ob eine Standard-Lösung für Sie ausreicht, oder ob man sich mehr Gedanken machen muss.

Visuelle Kommunikation

Bieten Sie ein hochwertiges Produkt an, dann sollten Ihre Bilder die gleiche Sprache sprechen. Produktfotos, Illustrationen und Grafiken sollten von höchster Qualität sein - und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung authentisch darstellen. Wir arbeiten mit einigen Fotografen und Videografen zusammen, können Ihnen also Empfehlungen aussprechen.

Gerne verwenden wir aber natürlich auch vorhandenes - gutes - Bildmaterial und Grafikarbeiten von externen Grafikern und Fotografen.

Vermittlung von Emotion

Eine gute UX vermittelt eine gewisse Emotion, dass sich etwas "richtig" anfühlt. Hier spielen Bildkommunikation, Effekte, die Art und Weise, wie gewisse Buttons oder Menüs angeordnet sind eine entscheidene Rolle. Wir kommern gerne zurück auf die "Nischen-Softtware", bei der ein Button, um ein Fenster zu schließen mal in der rechten oberen Ecke des Fensters ist, mal heißt er "Abbrechen" und ist links unten, aber man kann's bedienen, wenn man sich daran gewöhnt hat.

Macht man es richtig, arbeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter sich sehr schnell ein, fühlen sich mit dem Umgang eines Systems wohl und benötigen keine detaillierte Erläuterung zur Bedienung. Nicht ohne Grund macht es Leuten Spaß, eine Dating-App, Instagram oder banale Unterhaltung wie Snapchat zu bedienen. Für die Zielgruppe bieten diese Systeme eine erstklassige Nutzererfahrung und schaffen es, einem dopaminsüchtigen Gehirn immer wieder den künstlichen Dopamin-Schuss eines "Likes" oder einer erhaltenen Nachricht zu geben.

UX/UI Check - am Beispiel Webseite

Wir haben vor einigen Jahren einmal eine Checkliste für die Webseite aus dem digitalen Mittelalter veröffentlicht. Diese hat bis heute Bestand und es gibt immer noch jede Menge Unternehmen, die diese grundlegenden Dinge falsch machen. Schlimmer aber noch: Es gibt Agenturen, die dem Kunden diese "dummen Ideen" nicht ausreden - oder nicht einmal wissen, dass es eine dumme Idee ist.

Diese Liste gibt es immer noch: Wir haben sie weitestgehend so belassen, wie sie einmal war - aber haben einige Erläuterungen ergänzt:

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